Alan Wake – Alles nur ein Traum?

Alan Wake – Alles nur ein Traum?

Heute möchten wir euch Alan Wake näher bringen; ein Spiel welches unser Stefanowitz für euch gespielt hat!

 

 

Alan Wake ist ein Action/Psycho-Thriller, welcher vom finnischen Entwicklerstudio Remedy Entertainment ursprünglich für die Konsole herausgebracht wurde. Erst zwei Jahre später erschien die PC-Version, welche standardmäßig die DLCs „Das Signal“ und „Der Schreiber“ enthält und die Geschichte vervollständigen sollte.

Inspiriert wurde Alan Wake von Serien wie „Twin Peaks“, „Akte X“ oder auch von Geschichten die Stephen King geschrieben hat. Diese Einflüsse haben die Entwickler ins Spiel eingearbeitet, was man an kleinen Gimmicks immer wieder erkennen kann, z.B. die Kaffeekannen, die man einsammeln kann. Wenn man 25 davon hat bekommt man das Achievement „Verdammt guter Kaffee“, was einer der Charaktere der Serie „Twin Peaks“ häufig gesagt hatte.

 

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Das beschauliche Örtchen „Bright Falls“

Um das Spiel zu promoten, gab es eine Realverfilmung, in der ein weiterer Schriftsteller – ähnlich wie Alan Wake – in Bright Falls landet und ebenfalls solche Ereignisse erlebt. Dabei handelt es sich um ein Prequel zu Alan Wake.
Da es die offizielle Seite dazu nicht mehr gibt, wurden die Folgen von Machinima erneut hochgeladen. Wir haben für euch eine Playlist dafür angelegt, damit ihr sie in Ruhe schauen könnt!
Bright Falls

Es ist ein kleiner Nachfolger erschienen: „Alan Wake – American Nightmare“. Dieses DLC ist aber unabhängig zum eigentlichen Alan Wake.

 

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Das Haus am See

Zur Geschichte:
Alan Wake ist ein amerikanischer Schriftsteller, jemand der mit den Beinen auf dem Boden steht und dennoch seit einiger Zeit unter massiven Schlafstörungen, Albträumen und einer gewaltigen Schreibblockade leidet.
Da soll ein kleiner Urlaub genau das richtige sein. Welcher Ort eignet sich da nicht besser, als das kleine, beschauliche Bright Falls, welches die nötige Ruhe und Kraft geben soll, damit Alan sich wieder sammeln und vor allem seine Ehe mit Alice retten kann?

Auf mysteriöse Art und Weise bekommt Alan die Schlüssel für die Unterkunft und als sie sich einrichten wollten, verschwindet Alice und das Haus auf der Insel, wo sie nächtigen wollten.

Alan erwacht in der Nacht und stellt fest, dass hier so gar nichts beschauliches mehr ist, und das Menschenähnliche Wesen ihm an den Kragen wollen. Nur das Licht kann ihn etwas schützen und hält diese Schattenwesen auf Abstand und mit einer guten Waffe kann man sie auch verscheuchen.

Auf seiner Reise begleitet ihn ein helles Licht, welches ihm helfen möchte und ihm Manuskripseiten hinterlässt. Diese helfen Alan die Hintergründe zu verstehen und dem was er vergessen hatte auf den Grund zu gehen.

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Nur mit Licht kann er sich den Schattenwesen stellen!

Nach und nach versteht Alan Wake, dass eine Woche vergangen ist seit Alice verschwunden ist und dass die Manuskriptseiten von ihm stammen, deren geschriebene Ereignisse kurze Zeit später eintreffen.

Alan versteht irgendwann, dass nur er das beenden kann, wenn er die Geschichte zu Ende schreibt. Auf dieser Reise begegnet er einige Personen, die ihre eigene Version des Albtraums haben.

An dieser Stelle empfehlen wir euch Popcorn und ein schönes Hörnchen Met.
Setzt euch gemütlich hin und viel Spaß mit Stefanowitz und Alan Wake!

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