Role Play Convention 2014 – Part III

So, Role Play Convention… Die war doch auch irgendwann einmal im Mai. Lasst uns im – gegenseitigen Interesse – dieses Thema einmal beenden, damit ihr euch nicht, im Internetzeitalter hoffnungslos veraltete Blogbeiträge zu einer uralten Veranstaltung antun müsst. Und ich mich anderem, kreativem Blogging widmen kann. Ja, was gab es eigentlich das ich noch nicht an der ein oder anderen Stelle erwähnt habe?

Es gab zahlreiche Illustratoren und andere Künstler, diese boten eine breite Palette an Dienstleistungen an. Bevor ihr fragt: Hentai war nicht dabei – und wenn würde ich die natürlich ebenfalls nicht vorhandenen Visitenkarten nicht weitergeben. Spaß beiseite. Die ausstellenden Damen und Herren boten ein breitgefächertes Angebot, von speziell auf die RPC zugeschnittenen Angeboten, wie dem „den eigenen P&P-Helden zu porträtieren“, über mundanes (Karikaturen, Porträts etc.) gab es viel zu entdecken.

Zur Autogrammstunde baten auf der RPC: James Cosmo, der „Cousin“ von Connor MacLeod oder der Clansbruder von William Wallace oder Jeor Mormont ffs! Neben ihm gab es außerdem: Schandmaul und Wolfang Hohlbein. Solltet ihr nicht wissen, wer sich hinter diesen Namen verbirgt, dann empfehle ich euch dringend einen Besuch im CD-Geschäft und Buchladen eurer Wahl. Oder Amazon 😉

Musikalisch gab es generell Feinstes auf die Ohren. An die Halle schmiegte sich nämlich ein kleines Spectaculum. Folglich gab es verschiedene Marktstände, reichlich Buden für das leibliche und seelische Wohl und natürlich reichlich Musik. Einen Auftritt hatten neben den bereits benannten u.a. auch Impius Mundi, Mythemia und Jan Hegenberg. Schöner konnte man sich die Songs im Notfall dann auch mit etwas Metbier saufen.

Dort draußen spielte sich dann im Rahmen einer Runde „Jugger“ dramatisches ab: Zwei zugegebenermaßen etwas fassförmige, junge Männer gingen mit Schaumstoffschlägern aufeinander los. Dabei gab es natürlich einen klaren Sieger: Mich. Was wohl der andere dazu zu sagen hat? :o) Ich fürchte fast, dass er genauso behaupten wird, dass es einen klaren Sieger gibt: Sich.

Damit möchte ich auch langsam schließen: Natürlich kamen einige Dinge zu kurz. Tabletop Fans haben nichts von den wunderbaren Landschaftsaufbauten gehört. Außerdem ist es mir sicherlich nicht gelungen alle erwähnenswerten Details angemessen festzuhalten. Aber es gibt ja ein 2015. Garantiert mit mir und hoffentlich auch mit euch 🙂

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